Begleithundeprüfung - Inhalte, Ablauf und Voraussetzungen

8.4.2020
·
Haltung

Ein Begleithund ist dein Freund und Helfer auf vier Pfoten!

In der Regel startet das Training für einen werdenden Begleithund bereits im Welpenalter.

Die Ausbildung zum Begleithund kann oft sehr zeitintensiv und sehr umfangreich sein. Ein Begleithund soll sein Herrchen/Frauchen im Alltag unterstützen und ihnen neue Lebensqualität bieten. Besonders wichtig ist es, dass er sehr gehorsam, aber nicht unterwürfig ist. Sie müssen von Beginn an sehr viel lernen, damit das Herrchen/ Frauchen sich zu 100% auf sie verlassen kann. Nur so hat sein Herrchen/ Frauchen nach der Ausbildung eine uneingeschränkte Bewegungsfreiheit, denn ohne die Unterstützung eines Begleithundes wird für viele das alltägliche Leben - sogar nur ein Gang zum Supermarkt - schon zu einer Herausforderung. Ein Begleithund soll bei all den Beeinträchtigungen helfen und dem Hundehalter Sicherheit geben. Er fördert nicht nur das Selbstbewusstsein, sondern auch die Selbstständigkeit.

Doch wie läuft eine Ausbildung zum Begleithund eigentlich ab? Und welche Aufgaben sollte er einwandfrei bewältigen können?

In der Begleithundeprüfung werden einige Aufgaben abgefragt:

  • Sauberes Fußlaufen mit Leine
  • Saubere Freifolge - ohne Leine
  • Winkel kennen und laufen
  • Kehrtwende
  • Sitz
  • Ablegen in Verbindung mit Herankommen
  • Gruppe
  • Ablage
  • Verhalten im Straßenverkehr


Bei der Rasse ist es besonders wichtig, dass er einen gewissen „Will to Please“ vorweist. Heißt, dass er von seiner Art und seinem Wesen her gerne helfen möchte. Hierbei ist es auch wichtig, dass er gerne mit Menschen arbeitet und durch seine ruhige Art seinem neuen Herrchen/ Frauchen Sicherheit vermitteln kann.


Der Fokus der Ausbildung liegt darauf, dass der Hund sprachfrei, ganz ohne Handzeichen und nur mit Körpersprache und minimalsten Bewegungen, vor allem verkehrssicher durch den Alltag führt. Somit ist es besonders wichtig, eine gemeinsame körperbetonte und bewegungsaktive Steuerung zu finden, die ganz ohne Sprache funktioniert. So lernt nicht nur der Hund während der gesamten Ausbildung ein ganz neues Gefühl von Körperbewusstsein und Achtsamkeit, sondern auch der Halter selbst. Der Hund entwickelt eine sehr hohe Aufmerksamkeit und wird sich extrem an seinem Halter orientieren.


Mit Disziplin und Geduld wird der Hund schon bald ein super Begleithund und man wird merken, dass die Fortschritte immer klarer werden.


Durch einen Begleithund wird nicht nur der Alltag erleichtert, sondern man gewinnt auch einen Freund fürs Leben!

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