Bindehautentzündung beim Hund - Was kann ich tun?

6.4.2020
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Gesundheit

Gerade die Augen eines Hundes sind häufig der Grund für einen Tierarztbesuch, denn macht sich dort eine Bindehautentzündung breit, leidet dein Hund sehr.


Eine Bindehautentzündung oder auch Konjunktivitis genannt, entsteht, wenn Fremdkörper in das Hundeauge gelangen.

Auslöser

  • Pollen
  • Hausstaub
  • Zugluft
  • Viren
  • Bakterien
  • Pilze
  • Parasiten


Leider haben manche Hunde sogar eine Veranlagung und bekommen viel schneller eine Bindehautentzündung als andere ihrer Artgenossen. Gerade Hunderassen, wie Möpse, Frenchies oder Boxer sind davon betroffen. Durch eine schnelle und effiziente Behandlung könnt ihr eurem Hund allerdings die "Leidenszeit" verkürzen.


Welche Symptome hat ein Hund mit einer Bindehautentzündung?

Neben einem entzündeten und gereiztem Auge kannst du einen deutlichen Ausfluss, Schwellungen und Rötungen erkennen. Wobei der Ausfluss aus dem Hundeauge verschiedene Konsistenzen haben kann wie z. B. klar und flüssig, schleimig bis hin zu eitrig-gelbem und verklebtem Schleim. Außerdem können sich durch eine Virusinfektion sogar Bläschen am Auge bilden. Diese sind besonders schmerzhaft und jucken gleichzeitig auch noch.


Die typischen Symptome einer Bindehautentzündung beim Hund

  • Reiben und Kratzen am Auge
  • Häufiges Blinzeln und Zusammenkneifen der Augen
  • Tränende und gerötete Augen
  • Eitriger Ausfluss
  • Lichtempfindlichkeit


All diese Symptome hören sich sehr schmerzhaft an. Daher empfiehlt sich eine schnelle Behandlung. Wobei wir zwischen einer schweren und einer leichten Bindehautentzündung differenzieren müssen. Bei einer leichten Bindehautentzündung, hervorgerufen durch Luft oder Staub, kann dir dein Tierarzt des Vertrauens ganz einfach Augentropfen verschreiben.  Besonders Hunde, die eine Pollenallergie haben, leiden öfters unter einer Bindehautentzündung. Hier ist es ratsam, Orte zu meiden, welche einen hohen Anteil von Pollen und Gräsern aufzeigen. Durch eine gesunde und ausgewogene Ernährung kann das Immunsystem gestärkt werden und kann somit auch ein mögliches Risiko für Entzündungen verringern.


Bei schweren oder auch anhaltenden Bindehautentzündungen solltest du deinen Tierarzt um Rat fragen. Gerade wenn das Auge anfängt zu eitern. Denn gerade am Auge sind Eiter und Bakterien sehr gefährlich und es entstehen leicht Entzündungen und Infektionen.


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