Hundesprache - so verstehst du deinen Hund!

13.4.2020
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Allgemeines

Die Sprache der Hunde unterscheidet sich grundsätzlich zu unserer. Hunde kommunizieren durch Verhalten, nicht durch Sprechen. Ihnen fehlt das logische Denken, darum ist es als Besitzer wichtig, den Hund abzuholen und auf seine Welt einzugehen.

  • Verständnis und Sicherheit,
  • Geduld und Konzentration
  • sowie Motivation und Lob

sind ausschlaggebend für ein gutes Zusammenleben und eine gute Kommunikation zwischen Hund und Mensch.

Verhalten

Hunde bringen ihre Gefühle durch Verhalten und Reaktion zum Ausdruck. Gähnen, bellen und lecken z. B. sind Verhaltensmuster zum Stressabbau. Das Aufstellen der Rute legt die Geschlechtsteile frei und symbolisiert Dominanz.

Um deinen Hund verstehen zu können, hilft es ihn genau zu beobachten und schon bald wirst du verstehen, was er dir mitteilen will.

Stimme und Sprache

Wir Menschen kommunizieren mit unseren Hunden mit der Stimme. Hier gilt, je leiser die Stimme umso stärker wird die Bindung zum Hund. Auf einer vertrauensvollen Ebene reichen leise Kommandos, um sich mit dem Hund zu verständigen. Wichtig ist, setzte laute Stimmen nur bei großen Distanzen ein und schreie deinen Hund niemals an. Gefühle wie Wut, Ärger, Ungeduld oder Unverständnis, sind absolute No Gos im Umgang mit Hunden

Kommandos

Wichtig beim Training von Kommandos sind klare Anweisungen. Hunde lernen am besten durch Motivation und Lob. Ein Kommando muss immer vom Besitzer, nicht vom Hund aufgelöst werden.

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