Kleine Hunde richtig füttern | Was du bei der Fütterung kleiner Hunde beachten solltest

2.3.2020
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Ernährung

Der Stoffwechsel kleiner Hunde ist verhältnismäßig sehr viel aktiver.

Der Wärmeverlust ist bei einer kleinen Körperfläche auch um einiges größer, ein hoher Energieverlust ist also vorprogrammiert.

Dieser muss natürlich ausgeglichen werden. Wenn du also auf der Suche nach Futter für deinen kleinen Liebling bist, achte auf einen bedarfsgerechten Protein- und Fettgehalt.

Weitere Faktoren für die Futterwahl sind Größe, Gewicht, Temperament und Bewegung sowie die Haarlänge deines Hundes, aufgrund des hohen Körperwärmeverlusts besonders bei den kurzhaarigen.

Passend zur Größe des Hundes sollten auch die Futterrationen klein gehalten werden. Füttere mehrmals täglich kleine Mengen, um den Verdauungstrakt zu entlasten und eine gleichmäßige Nährstoffversorgung zu erzielen. Nach den Mahlzeiten solltest du auf Ruhephasen für deinen Hund achten.

Unabhängig von der Größe solltest du unbedingt Wert auf den genauen Bedarf deines Hundes legen. Zu viel Futter bedeutet zu viel Energie und führt zu Übergewicht. Dieses kann schwere gesundheitliche Folgen haben und sich negativ auf die kleinen Gelenke deiner Fellnase auswirken.

Du fütterst gerne auch mal ein paar Snacks?

Diese solltest du unbedingt von der Tagesration abziehen, denn wusstest du, dass bereits ein Schweineohr den Tagesbedarf an Energie für einen kleinen Hund abdeckt? Kommt da dann noch die normale Ration an Futter dazu, landet dein Hund schnell im Übergewicht.

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