Wie verlängert man das Leben seines Hundes?

23.11.2019
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Gesundheit

Damit dein Hund ein schönes und langes Leben hat solltet ihr gemeinsam auf folgende Punkte achten:

  • gesunde Ernährung
  • viel Bewegung
  • Übergewicht/ Untergewicht vermeiden
  • regelmäßige Besuche beim Tierarzt

Im Durchschnitt werden Hunde zwischen 10 und 16 Jahre alt. In Ausnahmefällen können Hunde sogar 20 Jahre alt werden! Kleinere Hunderassen schaffen es meistens sogar bis zu 18 Jahren. Keinen Unterschied gibt es, ob es nun Hündinnen oder Rüden sind. Wie hoch die Lebenserwartung allerdings von einzelnen Hunden ist, hängt natürlich auch von anderen Einflüssen ab. Genau wie bei uns Menschen können einige Faktoren wie z. B. Stress sich negativ auf unsere Lebenserwartung und unsere Lebensqualität auswirken. Daher solltest du persönliche stressige Situationen versuchen zu vermeiden, denn dein Vierbeiner spürt diesen Stress ebenso. Natürlich werden Hunde auch älter und können altersbedingte Krankheiten bekommen, hierbei kann dich aber der Tierarzt unterstützen. Meistens leiden sie unter Diabetes, Arthrose oder Muskelschwund. Dein Tierarzt kann diese Erkrankungen meist früh erkennen und so deinen Hund rechtzeitig behandeln.

Generell sollten Hunde viel und regelmäßig Bewegung haben, da so der Kreislauf und ihre Verdauung besser angeregt werden und deutlich besser arbeiten können. Außerdem können so die Muskeln deines Vierbeiners gesund gehalten werden. Empfohlen werden in der Regel 2-2 1/2 Stunden tägliche Bewegung.

Wie kannst du die Zeit mit deinem Vierbeiner verlängern?

Genau wie bei uns Menschen zählt eine ausgewogene und gesunde Ernährung, sowie viel Bewegung zu den wichtigsten Punkten. Achte darauf, dass das Futter individuell auf deinen Hund angepasst ist. Bei einer gesunden Ernährung solltest du darauf achten, dass alle wichtigen Nährstoffe vorhanden sind. Gerade wenn dein Hund älter wird, benötigt er weniger Futter, da seine Bewegung auch deutlich eingeschränkt ist. Zu dem benötigt er oft andere Nährstoffe als die, die er als Welpe bekommen hat. Außerdem sollte das Fressen einen geringeren Fettgehalt haben und leichter zu verdauen sein.

  • Eiweiße
  • Aminosäuren
  • Vitamine & Mineralstoffe

Falls du merkst, dass dein Hund Übergewicht entwickelt, solltest du als erstes mit mehr Bewegung dagegen steuern. Hierzu haben wir bereits einen Blog Artikel.

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